Schlaf genug
Früh aufstehen
Vergiss Koffein
Tägliche Bewegung
Lerne, abzuschalten
Burnout ist ein riesiges Problem, das viele Menschen ignorieren, bevor es zu spät ist. Es kann jedem jederzeit passieren und ist oft auf zu viel Stress am Arbeitsplatz zurückzuführen. Anspruchsvolle Jobs oder der Aufbau eines eigenen Unternehmens können dich psychisch stark belasten, während du eine Zeit lang alles am Laufen hältst. Aber es gibt einen Punkt, an dem die Erschöpfung überhandnimmt und deine psychische und physische Gesundheit stark beeinträchtigen kann. Ein aktuelles öffentliches Beispiel für Burnout ist die Nachricht, dass Jacinda Arden von ihrem Amt als Premierministerin Neuseelands zurückgetreten ist. Nach ihrem Rücktritt sagte sie, dass sie „seit Ewigkeiten nicht mehr so gut geschlafen hat“. In diesem Artikel möchten wir dir 7 Möglichkeiten vorstellen, wie du Burnout vorbeugen und bekämpfen kannst, falls es doch dazu kommt.
1. Schlafe ausreichend
Wenn wir unter Stress stehen und Arbeit und Privatleben nicht in Einklang bringen können, besteht meist die Gefahr, dass wir Schlafprobleme bekommen. Schwierigkeiten beim Einschlafen oder zu frühes Aufwachen sind ein klares Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. Laut der National Sleep Foundation kann weniger als 6 Stunden Schlaf pro Tag im Vergleich zu Menschen, die 7+ Stunden schlafen, 6 ganze Produktivitäts-Tage im Jahr kosten. Wenn unser Gehirn nicht genug Ruhe bekommt oder sich nicht erholt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir ein Burnout erleben. Hier sind einige Tipps, um genug Schlaf zu bekommen:
- Vermeide es, deinen Schlaf durch Alkohol oder spätes Essen zu beeinträchtigen.
- Verzichte mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen auf soziale Medien und Bildschirme.
- Nutze dein Bett nur noch zum Schlafen.
- Schaffe dir eine Schlafroutine.
- Versuch doch mal, vor dem Schlafengehen ein Buch zu lesen.
2. Früh aufstehen
Ausreichend Schlaf ist entscheidend, aber eine Morgenroutine zu entwickeln ist ebenso wichtig. Wenn wir früh aufstehen, können wir in den ersten Stunden des Tages produktiver sein und uns etwas Zeit nehmen, um das zu tun, was uns gefällt, bevor wir zur Arbeit aufbrechen. Wie möchtest du also deinen Tag beginnen? Vielleicht mit einem Spaziergang, Sport, einem Buch, Musik hören, Meditieren, Zeit draußen in der Natur verbringen, dein Essen für den Tag vorbereiten – was auch immer dir gut tut! Früh aufzustehen kann den entscheidenden Unterschied machen, da dein Körper wacher, entspannter und voller Energie für den bevorstehenden Tag sein wird!
3. Vergiss Koffein
Burnout lässt sich leichter bekämpfen, wenn du auf die richtige Ernährung achtest. Stress ist der Hauptfaktor für Burnout und führt zu einem Anstieg des Cortisolspiegels, einer Schwächung des Immunsystems, Müdigkeit, Muskelverspannungen, Schlaflosigkeit und erhöhtem Blutdruck.
Wenn wir unter großem Stress stehen, werden unsere Essgewohnheiten davon beeinflusst, und wir neigen dazu, die falschen Lebensmittel im Übermaß zu konsumieren oder Mahlzeiten ganz auszulassen. Das Erste, was uns einfällt, wenn wir uns ausgelaugt und müde fühlen, ist, zu viel Kaffee zu trinken, um wacher zu werden. Tatsächlich verschlimmert eine erhöhte Koffeinaufnahme das Burnout, da du dich ängstlicher und weniger produktiv fühlst. Es gibt tolle Alternativen zu Kaffee, wie zum Beispiel Brite. Unsere Getränke werden aus Superfoods hergestellt, die mit Früchten gemischt werden, um einen frischen Geschmack zu erzielen. Nach dem Genuss von Brite fühlst du dich erfrischt und bist bereit, den Tag mit klarem Fokus und beständiger Motivation zu meistern.
4. Tägliches Training
Es ist sehr wichtig, tägliche Bewegung in deinen Alltag zu integrieren, und der Schlüssel liegt darin, dies konsequent durchzuhalten. Eine körperliche Aktivität von „einem Tag pro Woche“ reicht nicht aus! Burnout kann es wirklich schwer machen, Zeit für Fitness zu finden. Es wäre sinnvoll, mit kleinen Schritten zu beginnen, wie zum Beispiel 30 Minuten körperlicher Aktivität pro Tag, am besten morgens oder mittags, damit du dein Energieniveau konstant halten kannst und dich entspannter und produktiver fühlst.
5. Lerne, den Stecker zu ziehen
Es gibt viele Faktoren, die unseren Stresspegel beeinflussen, und einer davon ist die ständige Konfrontation mit Bildschirmen, sozialen Medien und arbeitsbezogenen Dingen. Hast du dich dabei ertappt, wie du regelmäßig deine Arbeits-E-Mails checkst, selbst an deinen freien Tagen? Verbringst du Zeit in sozialen Medien und scrollst durch die Feeds, in der Hoffnung, dich abzulenken? Wenn die Antwort „Ja“ lautet, musst du lernen, öfter mal abzuschalten.
Sich abzukoppeln ist ganz einfach jeden Tag machbar. Es wäre eine gute Idee, dir ein Zeitlimit für das Scrollen in den sozialen Medien zu setzen, am besten nicht direkt nach dem Aufwachen und vor dem Schlafengehen. Die Arbeit sollte dir nicht nach Hause folgen und vor allem nicht deine Freizeit an deinen freien Tagen in Anspruch nehmen. Setze klare Grenzen, wenn es darum geht, Arbeit und Privatleben zu trennen.
6. Achte auf Achtsamkeit
Wir alle haben schon von Achtsamkeit gehört, aber was bedeutet das für den Abbau von Stress und Burnout? Achtsamkeit ist eine Form des Abschaltens und der Konzentration auf den gegenwärtigen Moment, während man versucht, den Geist mithilfe von Meditationstechniken zu klären. Du kannst dir täglich 5–10 Minuten Zeit nehmen, um einfach mal abzuschalten. Es gibt jede Menge geführte Meditationen online, Apps und Tipps, die dir dabei helfen können. Achtsamkeit und Meditation haben wirklich positive Auswirkungen auf Stress und Ängste und können helfen, Burnout zu verhindern und zu bekämpfen.
7. Nimm dir eine Auszeit
Sich eine Auszeit zu nehmen, mag so einfach erscheinen, aber wenn du unter Burnout leidest, kann das unmöglich sein. Wenn du dich von der Arbeit überfordert fühlst, vergisst du vielleicht monatelang, dir überhaupt eine Auszeit zu nehmen. Wochenenden reichen einfach nicht aus, um sich auszuruhen und die nötige Pause zu bekommen, die du brauchst. Zu wissen, wann es Zeit für eine Pause ist, ist entscheidend, auch wenn du noch keine konkreten Pläne dafür hast. Oft stressen wir uns beim Planen von Urlaubsreisen mit all den Details, was den Burnout noch verschlimmern kann. Das Beste ist also, sich regelmäßig freie Tage zu nehmen und dabei etwas zu tun, das stressfrei ist.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Burnout viele negative Auswirkungen auf deine körperliche und geistige Gesundheit hat. Wir hoffen, dass diese 7 Tipps zur Burnout-Prävention dir zu einem ausgeglicheneren Leben voller Energie, klarem Denken, Gelassenheit und der Konzentration helfen, deine Ziele zu erreichen. Hier erfährst du mehr über unsere Getränke, die beim Stressabbau und bei der Steigerung der Produktivität helfen.